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Der Rücken ist ein psychosomatisches Organ

„Ja, der Rücken ist nicht nur ein Körperteil, sondern wirklich ein ganz zentrales psychosomatisches Organ. Er muss alles „tragen“, so auch Stress und seelische Belastungen.

Wer unter Dauerbelastung, chronischem negativem Stress steht, zieht instinktiv die Schultern hoch. Das ist eine natürliche, unbewusste Abwehrhaltung.

Die gesamte Rückenmuskulatur und Faszien spannen sich als Teil eines Verteidigungs- bzw. Fluchtreflexes an.“

"... Bewegung hat einen hohen Stellenwert - in der Prävention und auch, wenn es schon Probleme gibt."

Wir haben hier 3 einfache Tipps, die dir sofort helfen können:

➡️ Der erste Schritt ist, sich die eigene Situation bewusst zu machen. Achte dabei mehr als bisher auf deine Körperhaltung! Lass dich möglichst nicht "hängen". Gehe bewusster mit deinem Körper um.

➡️ Kraft- und Entspannungsübungen lösen durch die Anregung des Parasympathikus einen Entspannungsimpuls aus. Die eigenen Ressourcen werden gestärkt und die Belastbarkeit erhöht.

➡️ 😊😃 Lächeln & Lachen – macht glücklich und vertreibt negative Gefühle. „Kinder lachen etwa 400 Mal am Tag. Erwachsene gerade mal 15 Mal.“ Diese Aussage ist seit längerem im Netz zu finden. Auch wenn sich zu den Zahlen keine Quelle finden lässt, so sind wir uns bestimmt einig, dass das Leben mit dem Erwachsenwerden auch an Ernsthaftigkeit zunimmt. Lachen fördert den Abbau von Stresshormonen und stimuliert die Freisetzung von Glückshormonen. Doch nicht nur ein ausgiebiger Lachanfall wirkt erheiternd, sondern auch ein Lächeln verbreitet positive Stimmung 😃


https://kurier.at/wissen/gesundheit/dietrich-groenemeyer-ruecken-ist-ein-psychosomatisches-organ/400024801?fbclid=IwAR3c15NeQz7LC5_rz8HR_6f0qs1QeZcR_FxVmU9Sd2B5hL-CNMH1SSt7g1k


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